Anschluss erreichen Hackathon

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20. und 21. März 2026 in Berlin: Deutschlandweiter Hackathon zur Anschlussmobilität 

Wie werden Bahnhöfe zu echten Drehscheiben nachhaltiger Mobilität? Beim bundesweiten Hackathon zur Anschlussmobilität entwickeln wir gemeinsam mit Daten, KI und Hardware konkrete Lösungen für die Mobilität der ersten und letzten Meile. 

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Quelle: © Oliver Lang für DB AG
Team-Präsentationen

Dazu bieten wir Know-how, Daten und Begleitung zu drei Oberthemen an:

  • Challenge 1 - Mobilitätsdaten
  • Challenge 2 - Anschlussmobilität
  • Challenge 3 - (sicheres) Radparken

Der Hackathon findet im Vorfeld der Konferenz „Anschluss erreichen“ (19.–20. Mai 2026, Berlin) statt. (https://radparken.info/veranstaltung/konferenz-2026/ ) 

Ob bestehende Projekte oder ganz neue Ideen – der Hackathon ist DIE Plattform, um gemeinsam mit verschiedenen Perspektiven von Nutzenden, Planenden, Entwickelnden und Umsetzenden an digitalen und datengetriebenen Lösungen zu arbeiten. 

Die besten Lösungen werden auf der Konferenz “Anschluss erreichen” am 19. und 20. Mai 2026 in Berlin vorgestellt. 

Die Teams:

Hackathon-Preisträger:

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Quelle: © Oliver Lang für DB AG
Platz 1: Team Geolocation
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Quelle: © Oliver Lang für DB AG
Platz 2: Team EU.PASS
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Quelle: © Oliver Lang für DB AG
Platz 3: Team Open Data Enabled AI
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Quelle: © Oliver Lang für DB AG
Platz 4 (Sonderpreis DELFI-KON): Team Pendleralarm

Alle Teams:

Teams "Anschluss erreichen"-Hackathon

Team 1 - 360°-Luftbilder

Wir schaffen eine Datengrundlage für die schnelle, detaillierte Erfassung von Infrastruktur am Bahnhofsvorplatz mit der dann Analysen und Planungen vorgenommen werden können.

Ende des Expander-Inhaltes
Team 2 - Indoor Routing

Routing von Bahnsteig zu Bahnsteig 

Ende des Expander-Inhaltes
Team 3 - Pendleralarm (4. Platz)

Grundsätzlich geht es darum Reisende und Pendler*innen bei ihren Fahrten zu unterstützen.

Unser Projekt gliedert sich in mehrere Teile die z.T. noch verknüpft werden müssen.

Aufbauend auf einem Projekt von Abdullahi, haben wir uns damit befasst Informationen zu aktuellen Verbindungen und Störungen zu bekommen.

Des Weiteren haben wir uns damit beschäftigt eine Funktion zu bauen, die anhand von Kalenderdaten Verbindungsvorschläge generiert.

Zuletzt haben wir uns Gedanken dazu gemacht, wie eine UI aufgebaut sein könnte die Pendler über Störungen informiert.

 

Wir möchten zudem in Zukunft die UI mit den Verhaltensdaten der Nutzenden so trainieren, dass diese maßgeschneidert auf persönliche Interessen mit wenigen Klicks reagiert und bestimmte Daten datenschutzkonform als aggregierte Daten den Auftraggebern zur Verfügung stellt. Vergleichbar mit Rad+ können die Daten zur Verbesserung z.B. der Anschlusserreichbarkeit genutzt werden.

 

Ende des Expander-Inhaltes
Team 4 - Open Data Enabled AI (3. Platz)

KI Kombination mit Datenbanken Gewünscht verschiedene Datenbanken miteinander verknüpfen, damit die verschiedenen Informationen zusammen geführt werden können und so eine Analyse gemacht werden kann auf dem kombinierten Datensatz bzw. die KI die Daten zusammen analysieren kann. Die Daten sind verschieden abgespeichert, Orte und Formate. 

Ende des Expander-Inhaltes
Team 5 - BikeSurfing

Wir mobilisieren private Lastenräder als Ergänzung zum klassischen ÖPNV und Kurierdienst. Unsere Mission ist, privat vorhandene Ressourcen, z.B. Lastenräder als praktische Mobilitätslösung zu nutzen und eine zusätzliche Einnahmequelle für Familien zu schaffen. 

Dafür wollen wir eine Basisplattform aufsetzen, die Fahrer und Fahrten erfasst und APIs für Mobilitätsplattformen bereitstellt und das Konzept durch Big Data-Analysen stetig weiterentwickeln.

Ende des Expander-Inhaltes
Team 6 - ANSCHLUSSBUS

Stadtrandlage, Zugverspätung. Fährt der Anschlussbus fahrplanmäßig ab oder wartet er? Wir optimieren die Informationsversorgung zur Abwägung der Anschlusssicherung für Busfahrende an Bord. 

Ende des Expander-Inhaltes
Team 7 - My Route

Bedarfsorientierte Routenplanung auf der letzten Meile

Ende des Expander-Inhaltes
Team 8 - Ride2Rack

Ride2Rack hilft dabei, Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen schnell zu finden und einfach zu erreichen. Wird auf Grundlage von OpenStreetMap Daten übersichtlich dargestellt.

Ende des Expander-Inhaltes
Team 9 - Bad Belzig nach Klein Glien: Vom Bike-Sharing über Kutschen zur optimierten Umstiegszeit (Shift-Left im Prozess)

WAS wird BESSER für WEN und WIE?

Besuchende des Coconat Co-Working-Spaces in Klein Glien sollen möglichst reibungsarm mit ihrem Gepäck für einen 2–3 Tagesaufenthalt vom Bahnhof Bad Belzig zum Co-Working-Space gelangen mit im Landkreis vorhandenen Mitteln.

Ende des Expander-Inhaltes
Team 10 - TBD (Team Bike Data)

Analyse von Fahrrad Parkdaten.Insb. Faktoren die Nutzung- / Nichtnutzung beeinflussen.

Ende des Expander-Inhaltes
Team 11 - EU.PASS (2. Platz)

Der EU.PASS ist die Vision für einen einheitlichen Standard, der einen europaweiten Zugang zu digitalen Services im Mobilitätsbereich schafft. Bürger:innen können Tickets buchen, Sharing-Angebote, Bikeparking Angebote und zukünftig sogar Behördendienste grenzübergreifend und ohne Medienbrüche nutzen. Der EU.PASS schafft einen einheitliche Governance Struktur für Standardisierung von Public Services und Mobility Solutions. Beginnend mit Radparken auf Landes-Ebene, später ausgerollt auf Deutschland und als Vision für den gesamten EU-Raum.

Ende des Expander-Inhaltes
Team 12 - Geo Location (1. Platz)

Planungsboard  (Tool) für Radparken Flächen.

Eine GIS-basierte Potenzialraumermittlung in einem dynamischen Dashboard als Tool für die Zusammenarbeit zwischen verschiedene Akteurinnen.

 

Ende des Expander-Inhaltes
Team 13 - Nahmobilität mit elektrischen Leichtfahrzeugen
Ende des Expander-Inhaltes
Team 14 - Puffer (Montreal)
Ende des Expander-Inhaltes

Ihr habt Ideen, um die Teams bei der weiteren Umsetzung zu unterstützen? Meldet Euch gern bei uns! dbmindbox@deutschebahn.com / mail@radparken.info 

Eckdaten: 

Wann: Freitag, 20. März 2026 (10 Uhr) bis Samstag, 21. März 2026 (18 Uhr) 

Wo: Berlin, am Hauptbahnhof 

 

Worum geht es? 

 

Am Freitag, 20. und Samstag, 21. März 2026 bringt der bundesweite Hackathon zu Anschlussmobilität in Berlin am Hauptbahnhof aus verschiedenen Regionen Entwicklerinnen und Entwickler, Startups, Kommunen und Mobilitätsakteure zusammen. In interdisziplinären Teams entstehen innovative Lösungsansätze für die erste und letzte Meile – von der Verknüpfung verschiedener Mobilitätsformen bis zum Zugang zu sicherem Fahrradparken am Bahnhof. 

Dateneinblicke, Praxiswissen und Umsetzungsprojekte bieten passenden Support.  

Gemeinsam mit Praktiker:innen, Nutzer:innen, Planer:innen, Entwickler:innen und Entscheider:innen arbeiten wir an praxisnahen Lösungen zu folgenden Fragen:

Challenge 1

Wie können Mobilitätsdaten helfen, Wege und Services entlang der ersten und letzten Meile rund um Bahnhöfe verlässlich zu planen, dynamisch zu koordinieren und kontinuierlich zu verbessern?

Gesucht werden Lösungen, die Mobilitätsdaten sinnvoll verknüpfen, Dateninfrastruktur und Datenerhebung verbessern, Auslastung oder Wege analysieren, Prognosen ermöglichen oder neue Transparenz schaffen – für Kommunen, Betreiber und Reisende. 

Challenge 2

Wie kann durch die Nutzung von Fahrrad, Scooter, Shared Micro-Mobility und Fußverkehr die Erreichbarkeit des Bahnhofs verbessert werden?  

Hier sind  Ansätze gefragt, die aktive Mobilität stärken: bessere Informationen, intelligente Routen, Verfügbarkeitsdaten, Walkability‑Analysen, neue Services oder Integrationen in bestehende Apps.

Challenge 3

Wie kann der Zugang zu (gesichertem) Radparken am Bahnhof vereinfacht werden? 

Im Fokus stehen digitale Zugänge, vereinfachte Buchungen, Auslastungsanalysen, IoT‑Ansätze oder Tools für Planung, Verwaltung und passende Nutzung von Fahrradabstellanlagen.

Weitere Infos zu den Challenges und Mentor:innen auf der Seite Challenge-Infos

Daten & Testfelder für den Hackathon „Anschluss erreichen“ 

Damit ihr direkt loslegen könnt, stellen wir offene Daten, Live-Infos sowie konkrete Testfelder und Realsituationen zur Verfügung. Viele Datensätze und APIs werden bereits vorab online veröffentlicht, alle weiteren werden beim Hackathon vor Ort vorgestellt. 

Datenquellen (Auswahl)

Hier findet ihr eine Auswahl der Infos zu relevanten offenen Mobilitätsdaten, die ihr nutzen könnt: 

 

Weitere Datenquellen können vor Ort genutzt werden. Ihr könnt auch eigene Projekte und Datenquellen mitbringen und einsetzen.    

 

Testfelder & Realsituationen 

Die Challenges können auf realen Situationen aus dem Bahn‑, ÖPNV‑ und Anschluss-Mobilitäts-Alltag angewendet werden. Dazu stellen wir euch vor Ort Detailinfos, Beschreibungen und ggf. Live-Daten bereit. 

Beispielhafte Testfelder: 

  • Testfeld Berlin Hauptbahnhof
  • Realsituation Berlin Hbf
  • Realsituation S+U Jannowitzbrücke
  • Realsituation Potsdam (vier ausgewählte exemplarische Bahnhöfe)
  • Realsituation Bad Belzig (inkl. Wiesenburg) & Zukunftslinie RE7
  • Weitere Realsituationen unserer Partner (werden vor Ort vorgestellt)

 

Partner:  

Kompetenzstelle Bahnhofsvorplatz und AnschlussmobilitätOpenStation APIRad+, Startup Hub DB mindboxVelokonzept, Anwendungspartner aus Forschung, Verkehrsverbünden und Kommunen sowie Technologiepartner. 

Mit dabei u.a.: Mobilithek, DELFIRIS::API, VRR, VBBgo.RheinlandMobiData BW, Freie und Hansestadt Hamburg, Landeshauptstadt Potsdam, Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, Bauhaus-Universität Weimar, Professur Verkehrssystemplanung (Bauhaus.Mobility), infraVeloCall a Bike, nextbike, radbox.nrw, V-Locker, KienzlerZiegler, Vesputi, OIMD, Flämingo Startup Hub, wDRIVE, VCD

 

Weitere Termine:

21.10.: Daten verbinden: 4. MobiData BW Barcamp3.6.: CityLAB Berlin Sommerkonferenz

28.&29.4.: DELFI Konferenz

22.4.: 5. Open Data Barcamp (Hamburg)

11.&12.4.: Velo Berlin

25.-28.3.: FOSSGIS Konferenz

12.3.: 9. Forum Neue Mobilitätsformen 

6.3.: DESIGNING TRANSITIONS - Tagung für intermodales Mobilitätsdesign

23.&24.2.: Tagung: Urban Data Platform – Dare to share

9.2.: Open Lab / Smart City Community Meet-Up in Potsdam

 

Veranstalter: 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesministeriums für Verkehr (BMV), der DB InfraGO und der DB mindbox. Die Infostelle Fahrradparken wird von der DB InfraGO AG im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr umgesetzt. 

Infos und Ideen an: dbmindbox@deutschebahn.com 

 

Orgateam:

Organisiert wird der Hackathon durch ein Orgateam von DB mindbox, Infostelle Fahrradparken, Velokonzept - unterstützt durch interne und externe Partner.

Ludger, Jörg, Eduard (Infostelle)Sebastian, Paula, Till (mindbox)Isabell, Lisa, Annelie (Velokonzept)

Ablauf:

Freitag, 20.03.2026 

09:30h – Start Registrierung 10:00h – Check-In, Impulsvorträge und Kurz-Inputs zu Challenge-Themen, Daten, Ideen 12:00h – Teambuilding & aktives Mittagessen 14:00h – Start Hacking der Teams “Anschluss erreichen” und Mentoring-Sessions -> 14:20h Challenge 1 - Mobilitätsdaten-> 14:50h Challenge 2 - Anschlussmobilität-> 15:20h Challenge 3 - (sicheres) Radparken16:00h - Testfeld Session18:00h – Abendessen 20:00h – Start der Hacknight  

 

Samstag, 21.03.2026 

08:00h – Frühstück 09:00h – Check-In  12:00h – Finale Anmeldung zur Ergebnispräsentation 12:30h – Mittagessen & Technikcheck 14:00h – Präsentation der Ergebnisse 16:30h – Prämierung und Next Steps 17:00h – Ausklang  18:00h – Ende 

Jury

Eine Fachjury hat entschieden, welche Themen & Teams auf der Konferenz im Mai ihre Lösungen präsentieren können.

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Jury bei den Präsentationen

Dr. Inga Schlichting, DB InfraGO (Leiterin Produkt- und Portfoliomanagement,  Leiterin Bahnhofsvorplatz und Anschlussmobilität (im Job Share mit Michael Eckenweber), Leiterin Strategische Steuerung)

Thomas Hartmann, Bundesministerium für Verkehr (Leiter des Referates StV 30 Radverkehr und Fußverkehr)

Michael Fugel, infraVelo (Geschäftsführer GB infraVelo GmbH)

Fabian Wittke, VCD (VCD Regionalverband Münster geschäftsführenden Vorstand, Mitglied im bundesweiten jungVCD-Sprechteam)

Christian Peters, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR / DELFI e.V. (Stabsstelle IKT – Steuerung, Beratung, Konzeption und ZKS) 

FAQ

In welcher Sprache findet der Hackathon statt? Der Hackathon wird auf Deutsch durchgeführt werden. Englischsprachige Teilnehmer:innen sind jedoch herzlich willkommen. 

The Hackathon will be held in German - nonetheless we are open for non-native speakers - as long as you manage to understand the briefings and discussions. 

 

Muss ich Entwickler / Entwicklerin sein, um teilzunehmen?

Der Hackathon lebt vom gemeinsamen Blick auf die Challenges aus verschiedenen Perspektiven. Ob Nutzende, Entwickelnde, Planende, Umsetzende oder Unterstützende Erfahrungen - alle Hintergründe rund um Anschluss-Mobilität sind willkommen. Das sind z.B. die Felder Mobilität, Code und Daten, Forschung, Planung, Design und Gestaltung, Open Innovation / Source / Data, Wirtschaft (Startup/ Unternehmen) oder Zivilgesellschaft.

 

Wie groß sind die Teams?  

Die Teams werden vor Ort gebildet. Eine Anmeldung als Einzelperson oder als Teil eines bereits bestehenden Teams ist beides möglich. Wir empfehlen eine Teamgröße von 3-6 Personen, aber natürlich könnt ihr euch auch in größeren oder kleineren Gruppen zusammenfinden oder mit Teams zusammenarbeiten. 

24 Stunden hacken – wird die ganze Nacht durchgehackt? 

Wir empfehlen natürlich Pausen. 😊 Der Hackathon findet am Tag 1 bis in die Nacht statt. Wir starten Tag 2 mit gemeinsamen Checkin. Bitte beachten: Im Eventspace kann nicht übernachtet werden. 

Wie geht es nach dem Hackathon weiter?

Im April und Mai werden die von der Jury ausgewählten Teams weiter begleitet, um ihre Lösungen auf der Konferenz kommunalen und bundesweiten Umsetzungspartnern vorzustellen. Zusätzlich werden die Ergebnisse auf lokalen Treffen und Fachveranstaltungen präsentiert. Das Ziel sind Lösungen, die innerhalb der nächsten 6 bis 12 Monate live gehen können – entweder integriert in bestehende Systeme oder als völlig neue Angebote.